Archiv der Kategorie: Werbung

DIE PILLE

Kampagne für die BUNTE-Aktion "Aspirin gegen Herzinfarkt", 1977

Großflächenplakat für die BUNTE-Aktion "Aspirin gegen Herzinfarkt", 1977

Großflächenplakat für die BUNTE-Aktion „Aspirin gegen Herzinfarkt“, 1977

Großflächenplakat für die BUNTE-Aktion "Aspirin gegen Herzinfarkt", 1977

Großflächenplakat für die BUNTE-Aktion „Aspirin gegen Herzinfarkt“, 1977

Großflächenplakat für die BUNTE-Aktion "Aspirin gegen Herzinfarkt", 1977

Großflächenplakat für die BUNTE-Aktion „Aspirin gegen Herzinfarkt“, 1977

CREDITS

Auftraggeber: Burda GmbH, München
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Helmut Rottke
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WM-MANNSCHAFT GESUCHT

Kampagne für die WM-Aktion in BUNTE, 1981

Anzeige für die BUNTE-Aktion „WM-Mannschaft gesucht“, 1981

Anzeige für die WM-Aktion in BUNTE, 1981

Anzeige für die BUNTE-Aktion „WM-Mannschaft gesucht“, 1981

Anzeige für die WM-Aktion in BUNTE, 1981

Anzeige für die BUNTE-Aktion „WM-Mannschaft gesucht“, 1981

Anzeige für die WM-Aktion in BUNTE, 1981

Anzeige für die BUNTE-Aktion „WM-Mannschaft gesucht“, 1981

Anzeige für die WM-Aktion in BUNTE, 1981

CREDITS

Auftraggeber: Burda GmbH, München
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Diethadt Nagel
Artdirector: Axel Hinnen
Grafiker: Günter Classen, Claudia Hammerschmidt
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HONORAR FÜRS NICHTSTUN

Inserentenkampagne für BUNTE, 1988

Anzeige der Michael Werbe- und Projektagentur für BUNTE, 1988

Anzeige der Michael Werbe- und Projektagentur für BUNTE, 1988

Anzeige der Michael Werbe- und Projektagentur für BUNTE, 1988

Anzeige der Michael Werbe- und Projektagentur für BUNTE, 1988

Die Aufgabe:

Burda beauftragte uns, eine Inserentenkampagne für BUNTE zu entwickeln.

Die Überlegung:

Wir entschieden uns, keine Inserentenkampagne zu entwickeln.

Die Idee:

Wir wollten, dass die Inserenten die Inserentenkampagne machen und forderten die besten Kreativen deutschlandweit auf, je eine Anzeigen für BUNTE zu gestalten. Die Anzeigen sollten in den Zeitschriften von Burda und in einem Buch veröffentlicht werden.

Der Erfolg:

Das Ergebnis waren130 Inserentenanzeigen, gemacht von den besten.

Jede Agentur bekam ein Honorar. Und wir wurden fürs Nichtstun bezahlt.

CREDITS

Auftraggeber: Burda GmbH, München
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
Kreativdirektor: 130 Agenturen
Texter: 130 Agenturen
Artdirector: 130 Agenturen
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EIN WORT

Kampagne für das Image von BUNTE, BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

Anzeige für BUNTE, 1979

CREDITS

Auftraggeber: Burda GmbH, München
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Joachim Beutler, Franz Brauer, Diethadt Nagel
Artdirector: Axel Hinnen, Karl Gerstner
Grafiker: Andrea Haller, Emmy Povel
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FRANZ JOSEPH : HELMUT

Plakatkampagne für die BUNTE-Aktion zur Wahl 1980, 1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE  zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE  zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE  zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE  zur Wahl,1980

Großflächenplakat für die Aktion von BUNTE zur Wahl,1980

CREDITS

Auftraggeber: Burda GmbH, München
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Joachim Beutler, Michael Schirner
Artdirector: Helmut Rottke
Grafiker: Andrea Haller, Beate Lorber
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WÜHLT GRÜN!

Kampagnen für Wahlkämpfe 1998 von Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Die Aufgabe:

Bündnis 90 / Die Grünen beauftragten uns mit der Entwicklung und Durchführung der Kampagnen für den Bundeswahlkampf 1998, die Landtagswahlkämpfe in Bayern, Hessen und den Europa-Wahlkampf. Ziel der Kampagnen war der Regierungswechsel.

Die Überlegung:

Die Sonnenblume war immer das Zeichen für die Ökopartei. Doch um regierungsfähig zu sein, muss die Partei für alle politischen und gesellschaftlichen Themenfelder kompetent sein.

Die Idee:

Die neuen Grünen sollen mit einem neuen, frischen Zeichen antreten.

Wir machten ein grünes, lustiges Ü, das alle anlacht, zum neuen Gesicht der Grünen. Das Ü wird auf allen Werbemitteln zum Symbol und Sympathieträger von Bündnis 90 / Die Grünen. Das Ü lässt Raum für freche, witzige, ironische Aussagen. Die reduzierte grafische Form des grünen Ü auf farbigem Grund sorgt für hohe Aufmerksamkeit.

Der Erfolg:

Mit der Ü-Kampagne (Etat 4 Mio. DM) haben sich die Grünen gegen die 100 Millionen-Kampagnen von CDU und SPD durchgesetzt. Das Ü wurde zum Verkehrszeichen für den Regierungswechsel. Und die Grünen kamen mit an die Regierung.

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

„Die Rente ist sicher“ war der Spruch von Norbert Blüm. Folgerichtig forderte das grüne Ü: „Schickt Blüm in Rente“.

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Volker Rühe war Verteidigungsminister. Folgerichtig forderte das grüne Ü: „Wegtreten, Rühe.“

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wehrpflichtigen versprach das grüne Ü: „Wähl Grün, und Du musst nicht zum Bund.“

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Zum 18jährigen Geburtstag der Grünen forderte das grüne Ü: „Trau keinem über 18.“

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Vom Bayerischen Staatsminister Günther Beckstein, bekannt für seine Abschiebepolitik, wusste das grüne Ü: „Beckstein würde auch Jesus abschieben.“

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Wahlplakat für Bündnis 90 / Die Grünen, 1998

Auf das Wahlplakat der CDU mit einem badenden Elefanten und dem Spruch „Keep Kohl!“ konterten wir mit dem Plakat: „Der Dicke geht baden.“

CREDITS

Auftraggeber: Bündnis 90 / Die Grünen
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Stefan Freier
Artdirector: Caspar Frenzel, Markus Schüssler
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GOLDENE BETTEN

Kampagne für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, 1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Die Aufgabe:

Wir sollten klar machen, welchen Sinn Entwicklungshilfe hat.

Die Überlegung:

Die Vorurteile in der Bevölkerung gegen Entwicklungsländer und Entwicklungshilfe sind tief verwurzelt. Wie können wir Vorurteil mit Werbung abbauen und Einstellungen zur Entwicklungshilfe ändern?

Die Idee:

Zuerst einmal machen wir den Leser klar, was für Vorurteile es gibt. Wir zeigen drastische Bilder aus Entwicklungsländern und sprechen mit zynischen Überschriften die härtesten Vorurteile an. Im laufenden Text halten wir dagegen und stellen mit sachlichen Argumenten den Nutzen der Entwicklungshilfe für unser Land heraus.

Die Ministerin Marie Schlei ermunterte uns, die provokantesten Bilde und Texte zu veröffentlichen.

Der Erfolg:

Die Leser der Anzeigen verstanden, dass das Ministerium hier nicht für Vorurteile warb, sondern dagegen. Mit dem Erfolg: Tausende bestellten die Infobroschüren, die in den Anzeigen angeboten wurden. Die Kampagne war so erfolgreich, dass sie einen Ministerwechsel überlebte. Jahre später wurde die Kampagnenidee der drastischen Abbildungen von Benetton aufgegriffen.

Alle Fotos sind Archivbilder von Presseagenturen. Bis auf die Abbildung der Potentaten im Fond ihres Wagens. Das Klischeebild gab es nicht, wir mussten es im Studio inszenieren.

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

„Wieso beklagen sich die Inder über Nahrungsmangel, wo doch ihre Straßen voller Ochsen und Kühe sind?“ Diese Anzeige hat zu einer Anfrage der indischen Regierung im Bundestag geführt.

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

„Wozu brauchen die ein Dach über dem Kopf, wo doch das ganze Jahr die Sonne scheint?“
Bei den Überschriften haben wir uns im Zynismus selbst übertroffen.

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Man liest: „Sollen wir denen vielleicht Geld dafür geben, dass sie sich gegenseitig umbringen?“ und denkt: „Das darf doch nicht wahr sein?“

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

„Finanzieren wir den Ölscheichs mit unserem Entwicklungsgeld ihre Straßenkreuzer?“

Soweit kommt’s noch.

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

Anzeige für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit,1977

„Darf es vielleicht noch ein Kühlschrank oder Geschirrspüler von unserem Entwicklungsgeld sein?“ Ali, Du schaffst das.

 

CREDITS

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Diethardt Nagel
Artdirector: Helmut Rottke, Gerd Hiepler
Grafiker: Tom Moog
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1+1=1

Unternehmenskampagne für die Vereinsbank-Gruppe, 1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Die Aufgabe:

Wir sollten den Zusammenschluss der Bayerischen Vereinsbank mit der Vereins- und Westbank bekanntmachen.

Die Überlegung:

Für eine Bank kann man gut werben. Aber nicht so gut für zwei.
Weil jeder fragt: Welche nun?

Die Idee:

Wir werben nicht für zwei Banken.
Wir lassen eine Bank die andere empfehlen. Und umgekehrt.
Dann weiß jeder, dass beide gleich gut sind. Ganz gleich, zu welcher man geht.

Der Erfolg:

Mit der Unternehmenskampagne wurden beide Banken zum viergrößten Geldinstitut in Deutschland.

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

CREDITS

Auftraggeber: Bayerische Vereinsbank AG, München
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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UNSICHTBAR

Kampagne für die Schuhe von bama, 1986

Plakat für die Schuhe von bama, 1986

Plakat für die Schuhe von bama, 1986

Die Aufgabe:

Wir sollten Werbung für die gesunden Schuhe von bama machen.
Vorteil: Sie sind unglaublich bequem.

Die Überlegung:

Nachteil: Sie sehen aus wie Gesundheitsschuhe –
also ziemlich hässlich.

Die Idee:

Wir lassen die hässlichen Schuhe einfach weg und zeigen nackte Leute.
Wir schreiben drunter, wie bequem bama-Schuhe sind: „bama … wie barfuß“.
Im Kino machen wir Filmkunst: Der Ballettchef William Forsythe hat mit den Nackten einen wunderbaren Ballettfilm gemacht. Für die unsichtbaren Schuhe von bama.

Der Erfolg:

Die bama-wie-barfuß-Werbung löste einen Modetrend aus: Mit Schuhen in die Hand barfuß gehen.

CREDITS

Auftraggeber: bamawerke Moosbach
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmidt (Film), Caspar Frenzel (Print)
Filmproduktion: Neue Sentimental Film
Kinofilm: William Forsythe
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SAD RAT

Jürgen Harten und Michael Schirner, Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“, Düsseldorf , 1992

Katalogbuch „Art meets Ads“ zur Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“, Düsseldorf 1992

Katalogbuch „Art meets Ads“ zur Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“, Düsseldorf 1992

„Art meets Ads“: Kunst trifft Werbung in der Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“ der Kunsthalle Düsseldorf im September 1992. Das Buch zur Ausstellung dokumentiert und interpretiert das Experiment: Die Vorstellung  neuester internationaler Kunst und Werbekampagnen als gleichwertige ästhetische Äußerungen. Mit „Art meets Ads“ zeigen der Leiter des Museums Jürgen Harten und der Werbemann Michael Schirner, dass Werbung nur Kunst ist, und Kunst nur Werbung, also beides nichts Besonderes, aber das Höchste und Erhabenste. Die Fotografien von Franklin Berger dokumentieren einen Gang durch die Räume der Kunsthalle, in der sich Kunst und Werbung auf der Ebene von Ästhetik und Kommunikation treffen – mit ihren Unterschieden, Übereinstimmungen und Bezügen.

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf 1992

Von links nach rechts: Maria Eichhorn, Stehpult, Andreas Slominski, (ohne Titel), 3 Hühnereier; Barbara Kruger Siebdruck „Einfühlungsvermögen kann die Welt verändern“; Thomas Grünfeld, ohne Titel (Ratten), Dispersion, Tierpräparate; Oliviero Toscani, Benetton Group, „Newborn Baby“, „Murder“, „Soldier“; Heiner Blum, Komposition in Silber und Schwarz Nr.1, 1990, Spiegel, Siebdruck …

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Oliviero Toscani, Benetton Group, „Murder“, „Soldier“; Heiner Blum, Komposition in Silber und Schwarz Nr.1, 1990, Spiegel, Siebdruck; Jeff Koons, Made in Heaven / Starring: Jeff Koons & Cicciolina, Papier auf Leinwand; Louise Lawler, Pop Art Tryptichon / Collage auf Karton; TBWA Werbeagentur, Frankfurt/London, Marlboro „What is red?“, Philip Morris GmbH, München

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Ken Lum, „Melly Shum Hates Her Job“, Offsetdruck auf Papier; Ken Lum, ohne Titel (Kissen), Stoff, Füllmaterial; McCann-Ericson Werbeagentur, Frankfurt, Camel „Den Rest kennen Sie ja“, R.J. Reynolds Tobacco GmbH, Köln;john Miller, Woodland, Mixed Media; Wess, Whitten, Carrol, Stagliono, New York, „The creators of Apriori …“, Apriori, New York …

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Ashley Bickerton, Seascape: Floating Costume to Drift for Eternety II, Mixed Media; AEBI/BBDO, Zürich, Giulietta Masima, Vitra GmbH, Weil am Rhein; Gerhard Richter, Spiegel, Kristallglasspiegel …

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Bruce Weber, Calvin Klein, New York, „Obsession form en“, Calvin Klein Cosmetics Company, New York; Sylvie Fleury, Shopping Bags, Installation; AEBI/BBDO, Zürich, „Dizzy Gillespie“, Vitra GmbH, Weil am Rhein;

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Bartle, Bogle, Hegarty Ltd., London, Levis Jeans 501, „I get around …“ / „Because they fit …“ / „I like them best …“, Levi Strauss (U.K.) Ltd., Northhampton

Thomas Schütte, SAD RAT, Aquarell/Tusche auf Papier und Collage, 5teilig

Thomas Schütte, SAD RAT, Aquarell/Tusche auf Papier und Collage, 5teilig

Der Künstler Thomas Schütte hat aus der Werbung für die Ausstellung – dem Katalogtitel ART meets ADS – die wunderbare Collage SAD RAT gemacht.

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 17 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 17 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 18 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 18 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 19 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 19 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 20 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 20 (deutsch)

CREDITS

Auftraggeber: Kunsthalle Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Jürgen Harten, Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
Fotograf: Franklin Berger
Kurator: Jürgen Harten, Michael Schirner
Katalog: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
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