Archiv der Kategorie: Projekte

1+1=1

Unternehmenskampagne für die Vereinsbank-Gruppe, 1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Die Aufgabe:

Wir sollten den Zusammenschluss der Bayerischen Vereinsbank mit der Vereins- und Westbank bekanntmachen.

Die Überlegung:

Für eine Bank kann man gut werben. Aber nicht so gut für zwei.
Weil jeder fragt: Welche nun?

Die Idee:

Wir werben nicht für zwei Banken.
Wir lassen eine Bank die andere empfehlen. Und umgekehrt.
Dann weiß jeder, dass beide gleich gut sind. Ganz gleich, zu welcher man geht.

Der Erfolg:

Mit der Unternehmenskampagne wurden beide Banken zum viergrößten Geldinstitut in Deutschland.

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

Anzeige für die Vereinsbank-Gruppe,1990

CREDITS

Auftraggeber: Bayerische Vereinsbank AG, München
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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UNSICHTBAR

Kampagne für die Schuhe von bama, 1986

Plakat für die Schuhe von bama, 1986

Plakat für die Schuhe von bama, 1986

Die Aufgabe:

Wir sollten Werbung für die gesunden Schuhe von bama machen.
Vorteil: Sie sind unglaublich bequem.

Die Überlegung:

Nachteil: Sie sehen aus wie Gesundheitsschuhe –
also ziemlich hässlich.

Die Idee:

Wir lassen die hässlichen Schuhe einfach weg und zeigen nackte Leute.
Wir schreiben drunter, wie bequem bama-Schuhe sind: „bama … wie barfuß“.
Im Kino machen wir Filmkunst: Der Ballettchef William Forsythe hat mit den Nackten einen wunderbaren Ballettfilm gemacht. Für die unsichtbaren Schuhe von bama.

Der Erfolg:

Die bama-wie-barfuß-Werbung löste einen Modetrend aus: Mit Schuhen in die Hand barfuß gehen.

CREDITS

Auftraggeber: bamawerke Moosbach
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmidt (Film), Caspar Frenzel (Print)
Filmproduktion: Neue Sentimental Film
Kinofilm: William Forsythe
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FROM A TO B

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, 1967

Michael Schirner, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Michael Schirner, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Als Studierender an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg gründete Michael Schirner 1976 zusammen mit Reinhold Scheer und Hajo Reichelt die Künstlergruppe „Die B-Männer“ (B wie ihre Professoren Max Bill, Max Bense, Kilian Breier und Bazon Brock). Die drei fertigten 1:1 Reproduktionen von sich und ihren Freunden an und ließen diese als Vertreter ihrer selbst in Hamburg leben und arbeiten: B-Männer fuhren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, besuchten Vorlesungen und Strip-Lokale, schliefen mit A-Frauen, traten auf in Fernsehsendungen des WDR und in Bazon Brocks „Die Wegwerfbewegung“, der Performance  in der Stadthalle Hannover.

1968, als Schirner die Hochschule nach dem Skandal um sein Kostümfest ohne Kostüme verließ, schickte er seine B-Männer zu Bewerbungen in Werbeagenturen, während er Andy Warhol in  New York als Ghostwriter bei dessen Philosophie „From A to B and Back Again“ half.

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

Schirner, Scheer & Hajo, B-Männer, Medienkunst-Intervention, Installation Shot, Hamburg 1967

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SAD RAT

Jürgen Harten und Michael Schirner, Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“, Düsseldorf , 1992

Katalogbuch „Art meets Ads“ zur Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“, Düsseldorf 1992

Katalogbuch „Art meets Ads“ zur Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“, Düsseldorf 1992

„Art meets Ads“: Kunst trifft Werbung in der Ausstellung „Avantgarde & Kampagne“ der Kunsthalle Düsseldorf im September 1992. Das Buch zur Ausstellung dokumentiert und interpretiert das Experiment: Die Vorstellung  neuester internationaler Kunst und Werbekampagnen als gleichwertige ästhetische Äußerungen. Mit „Art meets Ads“ zeigen der Leiter des Museums Jürgen Harten und der Werbemann Michael Schirner, dass Werbung nur Kunst ist, und Kunst nur Werbung, also beides nichts Besonderes, aber das Höchste und Erhabenste. Die Fotografien von Franklin Berger dokumentieren einen Gang durch die Räume der Kunsthalle, in der sich Kunst und Werbung auf der Ebene von Ästhetik und Kommunikation treffen – mit ihren Unterschieden, Übereinstimmungen und Bezügen.

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf 1992

Von links nach rechts: Maria Eichhorn, Stehpult, Andreas Slominski, (ohne Titel), 3 Hühnereier; Barbara Kruger Siebdruck „Einfühlungsvermögen kann die Welt verändern“; Thomas Grünfeld, ohne Titel (Ratten), Dispersion, Tierpräparate; Oliviero Toscani, Benetton Group, „Newborn Baby“, „Murder“, „Soldier“; Heiner Blum, Komposition in Silber und Schwarz Nr.1, 1990, Spiegel, Siebdruck …

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Oliviero Toscani, Benetton Group, „Murder“, „Soldier“; Heiner Blum, Komposition in Silber und Schwarz Nr.1, 1990, Spiegel, Siebdruck; Jeff Koons, Made in Heaven / Starring: Jeff Koons & Cicciolina, Papier auf Leinwand; Louise Lawler, Pop Art Tryptichon / Collage auf Karton; TBWA Werbeagentur, Frankfurt/London, Marlboro „What is red?“, Philip Morris GmbH, München

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Ken Lum, „Melly Shum Hates Her Job“, Offsetdruck auf Papier; Ken Lum, ohne Titel (Kissen), Stoff, Füllmaterial; McCann-Ericson Werbeagentur, Frankfurt, Camel „Den Rest kennen Sie ja“, R.J. Reynolds Tobacco GmbH, Köln;john Miller, Woodland, Mixed Media; Wess, Whitten, Carrol, Stagliono, New York, „The creators of Apriori …“, Apriori, New York …

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Ashley Bickerton, Seascape: Floating Costume to Drift for Eternety II, Mixed Media; AEBI/BBDO, Zürich, Giulietta Masima, Vitra GmbH, Weil am Rhein; Gerhard Richter, Spiegel, Kristallglasspiegel …

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Bruce Weber, Calvin Klein, New York, „Obsession form en“, Calvin Klein Cosmetics Company, New York; Sylvie Fleury, Shopping Bags, Installation; AEBI/BBDO, Zürich, „Dizzy Gillespie“, Vitra GmbH, Weil am Rhein;

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Exhibition Shot, Art meets Ads, Kunsthalle Düsseldorf, 1992

Von links nach rechts: Bartle, Bogle, Hegarty Ltd., London, Levis Jeans 501, „I get around …“ / „Because they fit …“ / „I like them best …“, Levi Strauss (U.K.) Ltd., Northhampton

Thomas Schütte, SAD RAT, Aquarell/Tusche auf Papier und Collage, 5teilig

Thomas Schütte, SAD RAT, Aquarell/Tusche auf Papier und Collage, 5teilig

Der Künstler Thomas Schütte hat aus der Werbung für die Ausstellung – dem Katalogtitel ART meets ADS – die wunderbare Collage SAD RAT gemacht.

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 17 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 17 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 18 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 18 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 19 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 19 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 20 (deutsch)

Katalogbuch Art meets Ads, Seite 20 (deutsch)

CREDITS

Auftraggeber: Kunsthalle Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Jürgen Harten, Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
Fotograf: Franklin Berger
Kurator: Jürgen Harten, Michael Schirner
Katalog: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
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DIE 1. REIHE

Kampagne für das Image von ARD und ZDF, 1991

Tageszeitungsanzeige für das Image von ARD und ZDF, 1991

Tageszeitungsanzeige für das Image von ARD und ZDF, 1991

Die Aufgabe:

Wir sollten die Leistungen der Öffentlich-Rechtlichen und die Qualität ihrer Programme herausstellen.

Die Überlegung:

Das ARD und ZDF leiden unter dem Alte-Leute-Image. Wie kriegt man das weg?

Die Idee:

Wir lassen die Medienexperten von heute über Sendungen reden: Die 8 – 11jährigen, eben die Generation, die mit dem Fernsehen groß geworden ist. Der Witz dieser Kampagne: Die Kinder reden nichts Kindliches, sondern reflektieren über die Medien und ihre Programme.

Der Erfolg:

Die Alten verstehen die Welt nicht mehr und schalten ab. Die Jungen verstehen den Spaß und schalten ein. Das Alte-Leute-Image ist weg. Für die Laufzeit der Kampagne. Danach ist wieder alles beim Alten.

Tageszeitungsanzeige für das Image von ARD und ZDF, 1991

Tageszeitungsanzeige für das Image von ARD und ZDF, 1991

Tageszeitungsanzeige für das Image von ARD und ZDF, 1991

Tageszeitungsanzeige für das Image von ARD und ZDF, 1991

CREDITS

Auftraggeber: ARD und ZDF, Köln
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Markus Schüssler
Fotograf: Nina Pohl
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ZÜRICH FALSCH

Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Zürich, 1989

Plakat, Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Museum für Gestaltung Zürich 1989

Plakat, Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Museum für Gestaltung Zürich 1989

Hans Ulrich Reck in seinem Buch „Index Kreativität“: „Michael Schirner auf einer Kooperation aus Freundschaft beruhender Entwurf, sowie dessen sich in verschiedene Realisierungen verzweigende Gestaltung für die Ausstellung „Imitationen. Nachahmung und Modell. Von der Lust am Falschen“ …

Plakat, Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Museum für Gestaltung Zürich 1989

Plakat, Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Museum für Gestaltung Zürich 1989

… umfasste ein Plakat und Aufkleber unterschiedlicher Größe, die mittels eines „wilden Plakatierens“ die gesamte gegenständlich gewordene Mit- und Umwelt als falsch zu denunzieren in der Lage waren, also Irritationen erzeugten, die normalerweise der Kunst oder einer bestimmten Vorstellung künstlerischer Interventionen vorbehalten bleiben, nun aber als strategische Leistungen der Alltagsästhetik erscheinen.

Plakat, Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Museum für Gestaltung Zürich 1989

Plakat, Michael Schirner, ALLES FALSCH, Medienkunstintervention, Museum für Gestaltung Zürich 1989

Eben dies reiht den Entwurf ein in Schirners seit den 1970er Jahren mustergültig entwickelte und meisterlich erprobte Umcodierung künstlerischer Konzepte in massenkulturelle Strategien, Positionen und Expositionen visueller Kommunikation und in eine medial entfaltete Vermittlung als Gelenk ästhetischer Produktion.“

CREDITS

Auftraggeber: Museum für Gestaltung Zürich
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
Kurator: Hans Ulrich Reck
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DAS VERKEHRSZEICHEN FÜR SEX

Kampagne zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Die Aufgabe:

1985 beauftragte das Magazin STERN die KKG Michael Schirner Konzepte für Kommunikation und Gestaltung Projektagentur GmbH mit der Entwicklung einer wirkungsvollen AIDS-Aufklärungskampagne.

Die Überlegung:

Werbung gegen AIDS muss Werbung für Sex sein. Nur wer das akzeptiert und in entsprechend lebensbejahende, sexbejahende Bilder und Texte umsetzt, kann wirksam aufklären. Und: Werbung gegen AIDS muss Werbung für Kondome sein. Nun haben aber Kondome das schlechteste aller denkbaren Images: altmodisch, spießig, lustfeindlich, sehen blöd aus etc. Die Werbung muss dieses Image korrigieren. Und zwar radikal.

Die Idee:

Wir machen aus dem lustfeindlichen Kondom ein supergeiles Ding: Wir zeigen das Bild des erigierten Penis zusammen mit dem Kondom. Wir wiederholen es permanent und erreichen damit, dass Penis und Kondom in den Köpfen der Leute zu etwas wird, das zusammengehört. Wir machen Penis und Kondom zum Verkehrszeichen für den Sex im Alltag.

Der Erfolg:

Eine Studie ergab, dass die Anzahl der HIV-NeuIinfektionen im Verbreitungsgebiet unserer Kampagne signifikant zurückging, während der Verkauf von Kondomen anstieg.

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Die Überschriften sind munter und machen Lust aufs Weiterlesen. Im kleinen Text geht’s zur Sache: „Was ist das Aids-Risiko beim Analverkehr?“ … „Was können Sie tun: Analverkehr meiden oder Präservative benutzen …“

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Peter Knaup, der das Foto gemacht hat, ist ein bekannter Still-Life-Fotograf, der sich für seine professionellen Sachaufnahmen sehr viel Zeit nimmt. Ein harter Job für das Model.

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Unsere AIDS-Kampagne wurde in Zeitschriften wie MAX, Spex, in Szene- und Stadtzeitschriften wie Prinz und Überblick eingesetzt und erreichte damit genau die Gruppen mit dem größten AIDS-Risiko.

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

VORN, das Magazin für freie Gestaltung, fragte Michael Schirner: „ … wie wäre diese Botschaft aktuell und wirksam für Afrika umzusetzen?“ Michael Schirner: „In Afrika würde die Kampagne so funktionieren wie bei uns. Nach einem Jahr Plakatwerbung wird die Anzahl der Neuinfektionen zurückgehen.“

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Anzeige zur AIDS-Prävention, 1986

Rita Süßmuth war damals Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit.

CREDITS

Auftraggeber: STERN, Gruner + Jahr
Agentur: KKG Michael Schirner, Konzepte für Kommunikation und Gestaltung Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
Fotograf: Peter Knaup
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