Archiv der Kategorie: Kunst

NETZKUNST

Kampagne für die Ausstellung der IBM "Kunst im Netzwerk", Hamburger Kunsthalle, 1986

Plakat für die Ausstellung der IBM "Kunst im Netzwerk", 1986

Plakat für die Ausstellung der IBM „Kunst im Netzwerk“, 1986

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmid
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„KUNST, WÜRDE ICH SAGEN …“

Performance „DENK“ für das Image von IBM, IBM, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

Off Sprecher: „Was dabei herauskommt, wenn man mitten in der Stadt eine Tafel aufstellt, auf der DENK steht, und die Leute fragt, was sie sich dabei denken.“

Interviewer: „Da steht ein Plakat. Was mag das für einen Sinn haben?“

Passant 1: „Das ist moderne Kunst, würde ich sagen.“

Interviewer: „Ja? Wieso?“

Passant 1: „Ich meine, wenn man sich da anguckt, dann hat das doch einen unheimlichen Aussagewert.“

Interviewer: „Gefällt es Ihnen?“

Passant 1: „Ich würde sagen, es regt mich zum Denken an. Das ist ja auch der Sinn von Kunst, dass man sich mit der Sache auseinandersetzt. Das ist eine ganz gute Idee.“

Interviewer: „Was gefällt Ihnen daran?“

Passant 2: „Erstens ist es ganz schlicht und einfach, so dass man sehr leicht die Botschaft oder die Nachricht mitkriegt, und dann muss ich sagen, ich stimme auch eigentlich damit überein, ich kritisiere an vielen Leuten, dass sie nicht denken. Ich finde das gut, wenn da plötzlich so ein Schild steht, und da steht dann DENK, dann sagen die Leute: „Wieso, wir denken doch die ganze Zeit“, und vielleicht fällt ihnen dann ein, dass unser Denken vielleicht doch nicht alles umfasst.“

Passant 3: „Ein Bild muss da sein, dann kann man schneller denken, verstehen Sie?“

Interviewer: „Nicht so abstrakt?“

Passant 3: „Ja, genau.“

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Franz Brauer
Artdirector: Michael Preiswerk
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HUNDERT HUNDERSTE SEITEN

Kampagne zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

Das Buch zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

Das Buch zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

Anzeige zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

Anzeige zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

Anzeige zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

Anzeige zum Jubiläum der KiWi-Reihe, 1996

CREDITS

Auftraggeber: Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Diedrich Diederichsen
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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HUGO GUGGENHEIM

Kampagne für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum New York, 1996

3seitige Anzeige für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum, 1996

1. Seite der 3seitigen Anzeige für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum, 1996

3seitige Anzeige für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum, 1996

2. Seite der 3seitigen Anzeige für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum, 1996

3seitige Anzeige für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum, 1996

3. Seite der 3seitigen Anzeige für die Partnerschaft von Hugo Boss mit dem Guggenheim Museum, 1996

CREDITS

Auftraggeber: Hugo Boss
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Diedrich Diederichsen
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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IST GOETHE EINE CAMEL-PACKUNG?

Michael Schirner, Inszenierung von Goethes "Die Mitschuldigen", Schauspielhaus Düsseldorf, 1981

Michael Schirner, "Ist Goethe eine Camel-Packung?", Schauspielhaus Düsseldorf, Szenenfoto, 1981

Michael Schirner, „Ist Goethe eine Camel-Packung?“, Schauspielhaus Düsseldorf, Szenenfoto, 1981

Michael Schirner schreibt in „Werbung ist Kunst“: „Ich fragte den Meister (Goethe), was er denn davon halte, mit mir gemeinsam Konsumtheater zu machen. Er war begeistert und gestand mir, würde er wiedergeboren, wäre er sowieso Werbetexter geworden. Und als wir gemeinsam überlegten, wie wir seine „Mitschuldigen“ zeitgemäß aufführen könnten, sagte er, er könne sich nichts schöneres vorstellen, als die Rolle des Alcest, die er früher selbst gespielt habe, von der DeBeukelear-Prinzenrolle spielen zu lasse. Und wer spielt den Wirt, fragte ich. Natürlich die Toilettenpapierrolle mit dem Namen Servus, meinte er, und den betrunkenen Söller könne wohl niemand besser spielen als ein Döschen Löwenbräu. Poly Diadem, die BUNTE, das After Shave von Care und die Feinen Klöße von Pfanni sollten auch mitspielen.“

Michael Schirner, "Ist Goethe eine Camel-Packung?", Schauspielhaus Düsseldorf, Szenenfoto, 1981

Michael Schirner, „Ist Goethe eine Camel-Packung?“, Schauspielhaus Düsseldorf, Szenenfoto, 1981

„Ich sprach mit Herrn Belitz, dem Intendanten vom Düsseldorfer Schauspielhaus und fragte die Schauspieler, ob sie in meiner Neuinszenierung von Goethes „Die Mitschuldigen“ mitspielen wollten. Nach einigen Wochen Diskussion, willigten sie ein. Die Idee war, dass sie das Stück nicht in den traditionellen Kostümen spielen, sondern unter gigantischen Vergrößerungen von Verpackungen erfolgreicher Produkte.

Am 14. Mai 1981 feierte ein volles Haus die Auferstehung Goethes, dessen klassischen Rollen in einem dramatischen Akt eins wurden mit den neuen massenkulturellen Rollen bekannter Markenartikel. Dem Stück hatte ich den Titel „Ist Goethe eine Camel-Packung?“ gegeben.“

Ein Auszug:

Die Feinen Klöße von Pfanni (im Fond): Mein harter Vater bleibt auf dem verhassten
Ton.
Die Servus-Toilettenpapierrolle (im Fond): Das Mädchen will nicht weichen. Die Feinen Klöße von Pfanni: Da ist die Prinzenrolle von DeBeukelaer.
Die Servus-Toilettenpapierrolle (erblickt die Prinzenrolle von DeBeukelaer): Aha!
Die Feinen Klöße von Pfanni: Es muß, es muß sich zeigen!
Die Servus-Toilettenpapierrolle (zu der Prinzenrolle von DeBeukelaer): Mein Herr, sie ist der Dieb!
Die Feinen Klöße von Pfanni (auf der andern Seite): Er ist der Dieb, mein Herr! Die Prinzenrolle von DeBeukelaer (sieht siebeidelachend an, dann sagt sie in einem Tone wie sie, auf die Löwenbräu-Bierdose deutend): Er ist der Dieb!
Die Löwenbräu-Bierdose (für sich): Nun, Haut, nun halte fest! Die Feinen Klöße von Pfanni: Er?
Die Servus-Toilettenpapierrolle: Er?
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Sie haben’s beide nicht; er hat’s!
Die Servus-Toilettenpapierrolle: Schlagt einen Nagel Ihm durch den Kopf, aufs Rad! Die Feinen Klöße von Pfanni: Du?
Die Löwenbräu-Bierdose (für sich): Wolkenbruch und Hagel!
Die Servus-Toilettenpapierrolle: Ich möchte dich –
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Mein Herr, ich bitte nur Geduld! Die Feinen Klöße von Pfanni waren im Verdacht, doch nicht mit ihrer Schuld. Sie kamen, besuchten mich. Der Schritt war wohl verwegen; doch ihre Tugend darf’s – (zu der Löwenbräu-Bierdose) Sie waren ja zugegen! (Die Feinen Klöße von Pfanni erstaunt): Wir wußten nichts davon, vertraulich schwieg die Nacht, die Tugend ­
Die Löwenbräu-Bierdose: Ja, sie hat mir ziemlich warm gemacht.
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer (zur Servus-Toilettenpapierrolle): Doch Sie?
Die Servus-Toilettenpapierrolle: Aus Neugier war ich auch hinaufgekommen . Von dem verwünschten Brief war ich so eingenommen. Doch Ihnen, Herr Prinzenrolle von DeBeukelaer, hätt‘ ich’s nicht zugetraut! Den Herrn Gevatter hab ich noch nicht recht verdaut.
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Verzeihn Sie diesen Scherz! Und Sie, die Feinen Klöße von Pfanni, vergeben mir auch gewiß!
Die Feinen Klöße von Pfanni: Die Prinzenrolle von DeBeukelaer!
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Ich zweifl‘ in meinem Leben an Ihrer Tugend nie. Verzeihn Sie jenen Schritt! So gut wie tugendhaft –
Die Löwenbräu-Bierdose: Fast glaub ich’s selber mit.
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer (zu den Feinen Klößen von Pfanni): Und Sie vergeben doch auch unserer Löwenbräu-Bierdose?
Die Feinen Klöße von Pfanni (geben ihm die Hand): Gerne!
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer (zur Servus-Toilettenpapierrolle): Allons denn! Die Servus-Toilettenpapierrolle (gibt der Löwenbräu-Bierdose die Hand): Stiehl nicht mehr!
Die Löwenbräu-Bierdose: Die Länge bringt die Ferne!
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Allein was macht mein Geld?
Die Löwenbräu-Bierdose: Oh Herr, es war aus Not. Der Spieler peinigte mich
Armen fast zu Tod. Ich wusste keinen Rat, ich stahl und zahlte Schulden; hier ist das
übrige, ich weiß nicht, wie viel Gulden.
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Was fort ist, schenk ich Ihm.
Die Löwenbräu-Bierdose: Für diesmal wär’s vorbei!
Die Prinzenrolle von DeBeukelaer: Allein ich hoff, Er wird fein höflich, still und treu! Und untersteht Er sich, noch einmal anzufangen , so –
Die Löwenbräu-Bierdose: Diesmal blieben wir wohl alle ungehangen.

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DAS SCHÖNSTE AN FLORENZ IST McDONALDS.

Kampagne für die Ausstellung "Westkunst", Messe Köln, 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

Kasper König wollte, dass wir für die erste Großausstellung moderner Kunst 1981 eine spektakuläre Kampagne machen.

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

Wir schlugen drei Dinge vor. Erstens: Statt der üblichen Kleinanzeigen für Kunstausstellungen wollten wir Großflächenplakate in allen Großstädten einsetzen; das hatte es damals noch nicht gegeben.

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

Zweitens: Statt in der Werbung Kunst abzubilden, wollten wir Zitate der ausgestellten Künstler groß auf den Plakaten herausstellen.

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

Drittens: Statt eines langen deskriptiven Ausstellungstitels wie „Ausstellung zeitgenössische Kunst seit neunzehnhundert …“ wollten wir einen kurzen, prägnanten Namen, so markant wie der Markenname einer Zigarette, eben „Westkunst“. Ein paar Monate später kam tatsächlich die Zigarette „WEST“ auf den Markt. (Der Versuch, die Zigarette „Kunst“ einzuführen, scheiterte.)

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

So wurde die „Westkunst“ ein Erfolg. Und unsere Künstlerzitate in Rot auf Weiß verkauft Walter König heute noch in seinen Buchhandlungen.

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung "Westkunst", 1981

Großflächenplakat für die Ausstellung „Westkunst“, 1981

CREDITS

Auftraggeber: Museen der Stadt Köln, Organisator Kaspar König
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Grafiker: Hannes Jähn
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4 x 5 METER

Social Campaign von Superposter und Michael Schirner, 1988

Superposter gegen Missbrauch von Kindern, 1988

Superposter gegen Missbrauch von Kindern, 1988

Superposter gegen Ausländerhass, 1988

Superposter gegen Ausländerhass, 1988

Superposter gegen Tierversuche, 1988

Superposter gegen Tierversuche, 1988

CREDITS

Auftraggeber: Ströer Superposter
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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GKO&S

Anzeigenkampagne für die GKO&S Werbeagentur Hamburg, 1971

Anzeige für die GKO&S Werbeagentur Hamburg 1971

Anzeige für die GKO&S Werbeagentur Hamburg, 1971

1969 wurde Michael Schirner Texter bei Y&R Frankfurt und arbeitete dort mit seinen Freunden Peter Geilenberg, Joachim Kellner und Ben Oyne zusammen. 1971 wurden die Vier Geschäftsführende Gesellschafter der Rühle & Partner Werbeagentur Hamburg, die 1972 – nach ihren Inhabern Geilenberg, Kellner, Oyne und Schirner – GKO&S hieß. Die Agentur arbeite für die Produkte wie 8×4 und zeozon von Beiersdorf, dor und perla von Henkel, Fenjala und Old Crow Whiskey, DER SPIEGEL, DIE ZEIT und den Axel Springer Verlag. 1974 wurde Schirner Kreativchef und alleiniger Geschäftsführer der GGK Düsseldorf. 1984 gründete er  seine KKG Projektagentur, die spätere Michael Schirner Werbe- und Projektagentur.

CREDITS

Auftraggeber: GKO&S
Agentur: GKO&S
Kreativdirektor: GKO&S
Texter: GKO&S
Artdirector: GKO&S
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„DAS BESTE AN DÜSSELDORF IST DIE WERBUNG FÜR DÜSSELDORF.“

Imagekampagne für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Aufgabe:

In den 80er Jahren beauftragte die Landeshauptstadt Düsseldorf die Michael Schirner Werbe- und Projektagentur mit der Entwicklung einer Imagekampagne, die helfen sollte, den Ruf der Stadt als Wirtschaftsstandort zu verbessern.

Die Überlegung:

Alle denken bei Düsseldorf an die Königsallee und ihre schicke Läden. Dass die Stadt auch noch andere Qualitäten hat, ist nicht so bekannt.

Die Idee:

Unser Slogan sagt, dass „Düsseldorf, eine gute Adresse“ ist. Unsere Anzeigen zeigen

gute Düsseldorfer Adressen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur, Werbung und Kunst.

Der Erfolg:

Nach drei Jahren Werbung ist Düsseldorf die Nr.1: „Keine andere Stadt bietet beruflich und privat so gute Bedingungen“ (Image-Studie „Capital-Städte-Vergleich“). Der Oberbürgermeister findet: „Das Beste an Düsseldorf ist die Werbung für Düsseldorf.“

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Die Anzeige „Düsseldorf macht viel Theater“ zeigt Düsseldorf als Stadt der darstellenden Kunst und der Veranstaltungen.

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Die Anzeige „Was man in Düsseldorf so trägt“ zeigt Düsseldorf als Einkaufsstadt.

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Die Anzeige „Düsseldorf hat goldenen Boden“ zeigt Düsseldorf als Stadt des Handwerks.

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Die Anzeige „Made in Düsseldorf“ zeigt die guten alten Markenprodukte, die in der Stadt entstanden sind.

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Die Anzeige „Hier macht Düsseldorf Werbung“ zeigt Düsseldorf als Werbestadt mit Abbildungen von historischen Anzeigen Düsseldorfer Agenturen.

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Anzeige für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1986

Die Anzeige „Wissen Sie, was Kunst ist …“ zeigt Düsseldorf als Stadt der bildenden Kunst mit Signaturen berühmter Maler, deren Werke in Düsseldorfer Museen ausgestellt werden.

Die Anzeige zeigt auch, wie aus Kunst Werbung wird. Wenn Sie wissen wollen, wie aus Werbung Kunst wird, schauen Sie sich die Ölbilder der Serie „Kisuaheli neumyx“ von Michael Schirner an.

CREDITS

Auftraggeber: Landeshauptstadt Düsseldorf
Agentur: KKG Michael Schirner Konzepte für Kommunikation und Gestaltung GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
Fotograf: Franklin Berger, Joachim Straub
Grafiker: Andrea Mündelein
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SEX SELLS

Kampagne für „Das Jahr mit der Bibel“, 1992

Großflächenplakat für „Das Jahr mit der Bibel“, 2003

Großflächenplakat für „Das Jahr mit der Bibel“, 2003

Die Aufgabe:

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen beauftragte uns, mit einer Kampagne dafür zu sorgen, dass mehr Menschen die Bibel lesen.

Die Überlegung:

Was für eine wunderbare Aufgabe! Was für ein toller Kunde: der liebe Gott persönlich!

Die Idee:

Gott wirbt für sein Buch.

Er hatte gehört: Sex sells.

Der Erfolg:

Der Erfolg gab Ihm recht: Seine Love Story wurde Bestseller.

CREDITS

Auftraggeber: Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
Kreativdirektor: Gott
Texter: Gott
Artdirector: Gott
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