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16.669 Slogans

Corporate Campaign für die Christian Albrechts Universität zu Kiel, 2010

Das Buch zur Corporate Campaign der Uni Kiel, 2010

Das Buch zur Corporate Campaign der Uni Kiel, 2010

Die Aufgabe:

Die Christian Albrechts Universität zu Kiel – kurz CAU – beauftragte uns, mit einer Werbekampagne sie und ihre exzellenten Leistungen in Forschung und Lehre bekanntzumachen.

Die Überlegung:

Wer exzellent ist, hat es nicht nötig, sich damit zu brüsten. Deshalb raten wir der Uni davon ab, für sich und ihre Leistungen zu werben.

Die Idee:

Wir drehen den Spieß einfach um: Wir lassen nicht die Uni für sich werben, wir lassen das Publikum für sie werben. Wir schreiben einen weltweiten Slogan-Wettbewerb aus und forderten das Publikum auf, sich Slogans für die Uni auszudenken. So wird das Publikum zur Agentur, die sich bemüht, tolle Werbung für die CAU zu machen. Eine bessere Werbung hätten wir uns nicht ausdenken können.

Der Erfolg:

Ob die Kampagne erfolgreich ist, lässt sich auch daran messen, wie viele Slogans die Lesern einschicken: sage und schreibe sechzehntausendsechshundertneunundneunzig Slogans sind es. Die Slogan-Kampagne steigerte den Bekanntheitsgrad der Uni von 0,5 auf über 50%.

1. Seite der 4seitigen Beilage für die Uni Kiel in Tageszeitungen, 2010

1. Seite der 4seitigen Beilage für die Uni Kiel in Tageszeitungen, 2010

Titelseite der 4seitige Beilage in Tageszeitungen wie FAZ, DIE ZEIT und Kieler Nachrichten zum Slogan-Wettbewerb der Uni Kiel.

2. und 3.Seite der 4seitigen Beilage für die Uni Kiel in Tageszeitungen, 2010

2. und 3.Seite der 4seitigen Beilage für die Uni Kiel in Tageszeitungen, 2010

Auf den Innenseiten die Ausschreibung des Slogan-Wettbewerbs und praktische Tipps fürs Slogan-Machen: „Wenn Sie noch nie einen Slogan gemacht haben, um so besser …“

4. Seite der Beilage für die Uni Kiel in Tageszeitungen, 2010

4. Seite der Beilage für die Uni Kiel in Tageszeitungen, 2010

Auf der letzten Seite ein Teilnahmeformular für 10 Slogans, „weil es 10mal einfacher ist, 10 Slogans zu machen als einen tollen, und weil dann Ihre Chancen im Wettbewerb 10mal größer sind“.

Tageszeitungsanzeige für die Uni Kiel, 2010

Tageszeitungsanzeige für die Uni Kiel, 2010

Eine Anzeige zum Namen der Uni.

Tageszeitungsanzeige für die Uni Kiel, 2010

Tageszeitungsanzeige für die Uni Kiel, 2010

Alles, was die Uni forscht, in einem Satz.

Tageszeitungsanzeige für die Uni Kiel, 2010

Tageszeitungsanzeige für die Uni Kiel, 2010

Wie die Uni so bekannt wird wie die Kieler Woche.

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Was für einen Slogan sich die Uni wünscht.

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Über Regeln, die es nicht gibt.

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Was viele nicht wissen.

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Plakat für die Uni Kiel, 2010

Was Sie sagen sollen, wenn Sie nach Kiel gefragt werden.

"Die Uni mit den 1.001 Slogans", das Buch für die Uni Kiel, 2010

„Die Uni mit den 1.001 Slogans“, das Buch für die Uni Kiel, 2010

Das stolze Ergebnis des Wettbewerbs: Sechzehntausendsechshundertneunundneunzig Slogans wurden eingeschickt. Die ersten 1.001 mit den Namen der Einsender stehen im Buch „Die Uni mit den 1.001 Slogans.

"Die Uni mit den 1.001 Slogans", das Buch für die Uni Kiel, 2010

„Die Uni mit den 1.001 Slogans“, das Buch für die Uni Kiel, 2010

Hier die Seiten mit der Shortlist.

"Die Uni mit den 1.001 Slogans", das Buch für die Uni Kiel, 2010

„Die Uni mit den 1.001 Slogans“, das Buch für die Uni Kiel, 2010

Und die drei Gewinner. Einen Sonderpreis bekam Dr. Wolf Hemsig für

SOLI EXCELLENTIAE
GLORIA OPTIMA
OPTIMORUM OPTIMIS

CREDITS

Auftraggeber: Christian Albrechts Universität zu Kiel
Agentur: Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Kexin Zang, Christoph Gabriel
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TUCK, TUCK

Kampagne für TUC-Cracker von de Beukelear, 1979

1. Seite einer 3seitigen Anzeige für TUC-Cracker, 1979

1. Seite einer 3seitigen Anzeige für TUC-Cracker, 1979

2. Seite einer 3seitigen Anzeige für TUC-Cracker, 1979

2. Seite einer 3seitigen Anzeige für TUC-Cracker, 1979

3. Seite einer 3seitigen Anzeige für TUC-Cracker, 1979

3. Seite einer 3seitigen Anzeige für TUC-Cracker, 1979

CREDITS

Auftraggeber: General Biscuits GmbH
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Franz Brauer
Artdirector: Manfred Dittrich
Fotograf: Brigitte Richter
Filmproduktion: FF-Company, München
Grafiker: Lutz Krakow
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DAS THIER

Kampagne für die Thier Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großflächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großflächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

Großfächenplakat für die Thier-Brauerei, 1980

CREDITS

Auftraggeber: Thier Brauerei
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Bernd Arnold
Artdirector: Holger Nicolai
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GRAU RAUS

Kampagne für die Teppichgemeinschaft, 1993

Anzeige für die Teppichgemeinschaft, 1993

Anzeige für die Teppichgemeinschaft, 1993

Anzeige für die Teppichgemeinschaft, 1993

Anzeige für die Teppichgemeinschaft, 1993

Anzeige für die Teppichgemeinschaft, 1993

Anzeige für die Teppichgemeinschaft, 1993

CREDITS

Auftraggeber: Deutsche Teppichgemeinschaft
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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HIER NICHT

Kampagne für taz, die tageszeitung, 1990

Anzeige für taz, die Tageszeitung, 1990

Anzeige für taz, die Tageszeitung, 1990

CREDITS

Auftraggeber: taz, die tageszeitung
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Diedrich Diederichsen
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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TAUSEND MORDE

Video-Arbeit von Michael Schirner und Marcel Odenbach für den Gong-Verlag, 1983

Video-Still, Tausend Morde, 1983

Michael Schirner, Marcel Odenbach, Tausend Morde, Video-Still, 1983

Video-Still, Tausend Morde, 1983

Michael Schirner, Marcel Odenbach, Tausend Morde, Video-Still, 1983

Video-Still, Tausend Morde, 1983

Michael Schirner, Marcel Odenbach, Tausend Morde, Video-Still, 1983

CREDITS

Auftraggeber: Gong Gruppe
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TAUSEND KÜSSE

Video-Arbeit von Michael Schirner und Klaus vom Bruch für den Gong-Verlag, 1983

Video-Still, Tausend Küsse, 1983

Michael Schirner, Klaus vom Bruch, Tausend Küsse, Video-Still, 1983

Video-Still, Tausend Küsse, 1983

Michael Schirner, Klaus vom Bruch, Tausend Küsse, Video-Still, 1983

Michael Schirner, Klaus vom Bruch, Tausend Küsse, Video-Still, 1983

Michael Schirner, Klaus vom Bruch, Tausend Küsse, Video-Still, 1983

CREDITS

Auftraggeber: Gong Gruppe
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SEINE TAPETE

Kampagne für die Tapetengemeinschaft, 1970

Zeitschriftenanzeige und Poster für die Tapetengemeinschaft, 1970

Zeitschriftenanzeige und Poster für die Tapetengemeinschaft, 1970

CREDITS

Auftraggeber: Die Deutsche-Tapetengemeinschaft
Agentur: Y&R Frankfurt
Kreativdirektor: Ben Oyne (Art), Michael Schirner (Text)
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HÖHER PINKELN

Einführungskampagne für Superposter, Ströer Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

Werbung für Superposter auf Superposter, 1980

CREDITS

Auftraggeber: Ströer Superposter
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Franz Brauer
Artdirector: Michael Preiswerk
Grafiker: Holger Brondics
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52 Kampagnen

Leserkampagne für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Die Aufgabe:

Nach dem Skandal um die Hitler-Tagebücher sollten wir mit einer Kampagne den Abwärtstrend der verkauften Auflage vom STERN stoppen.

Die Überlegung:

Eine Wochenzeitschrift ist etwas völlig anderes als ein Markenartikel: Persil bleibt immer Persil.

Die Werbung für Persil bleibt immer Werbung für Persil. Der STERN ist jede Woche ein neues Produkt. Und wie sieht die Werbung aus?

Die Idee:

Weil das Heft jede Woche ein neues, anderes Produkt ist, werben wir für den STERN nicht mit einer Kampagne, sondern jede Woche mit einer neuen. Jede Woche erscheinen unsere Anzeigen zu Themen des aktuellen Hefts in BILD und mehreren Tageszeitungen. Jeden Donnerstag, wenn es den neuen STERN gibt, mit ganzseitige Anzeigen, jede zu einem Thema des neuen STERN. Was diese Anzeigen wollen, ist nichts anderes, als den Impuls zu pflanzen, mal schnell am Kiosk vorbeizugehen und den neuen STERN zu kaufen.

Der Erfolg:

Nach 9 Wochen Werbung wurde der jahrelange Abwärtstrend vom STERN nicht nur gestoppt, sondern sogar erstmals wieder umgekehrt. „Seit Wolf D. Rogosky und Michael Schirner für die bekannteste Zeitschrift der Bundesrepublik ihre Eierköpfe aktivieren, hat der Kioskverkauf wieder angezogen – zuletzt gar um 8%“ (Branchendienst „New Business“).

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Über dem schwarzen Feld steht: „Das Bewusstsein des Helmut Kohl:“

Und darunter: „Jetzt wir gegen den Kanzler ermittelt. Blackout oder nicht? Wird Kohl angeklagt? Tritt er zurück? Ein ausführliches Dossier: Wie Industrie-Millionen Kohl den Weg zum Kanzleramt ebneten. 13 Seiten, heute, im neuen Stern.

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Diese Anzeige erschien zum Tod von Heinrich Böll. Unter dem Kreuz steht:

„Der Stern nimmt Abschied von Heinrich Böll. Heute.“ Und löste heftige Diskussionen aus: „Der STERN macht das Kreuz zum Markenzeichen“, “ … macht mit den Tod Auflage“ etc.

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Unter der Überschrift mit dem Töchterchen steht: „Vielleicht geht’s nach der Schule auf den Strich, wie hunderte von Kindern in Köln, Frankfurt, Hamburg … Lesen Sie den neuen Stern, bevor’s bei Ihnen 13 schlägt.“

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Unter den Ausrufen von John McEnroe, Jimmy Conners, Kevin Curren steht:
„Uns’ Boris, das Wunderkind von Wimbledon, heute im Stern.“

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Unter der Überschrift mit der Luft steht: „Grüne Sprüche von schwarzen Politikern, schmutzige Praktiken und weiße Westen – 38 Seiten, die Sie rot sehen lassen. Heute, im neuen Stern.“

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Tageszeitungsanzeige für den STERN, 1985

Unter der Überschrift mit den blauen Roten steht:
„Null Bock bei Lenins schlaffen Enkeln. Heute im neuen Stern.“

CREDITS

Auftraggeber: STERN, Gruner + Jahr
Agentur: KKG Projektagentur und GGK
Kreativdirektor: Michael Schirner, Wolf D. Rogosky
Texter: Michael Schirner, Wolf D. Rogosky
Artdirector: Michael Schirner, Wolf D. Rogosky
Grafiker: Felix Reidenbach, Sönke Johanneson
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